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Datenquellen & Sync

Datenquellen & Sync für eine gemeinsame Datenwahrheit.

Der eigentliche Nutzen von Sync ist nicht nur Automatisierung. Er liegt darin, dass PPC AdPilot, Reports, Insights und Kundensicht auf dieselben Zeiträume, Vergleiche, Seller-Daten, Ads-Daten und Profitabilitätsannahmen zugreifen. Erst dadurch werden Priorisierung und Reporting wirklich belastbar.

Seller APIAmazon Ads APIWirkungsmessung & Profitabilität

Datenquellen-Matrix

Die Plattform verkauft nicht nur Sync, sondern eine belastbare Entscheidungsbasis für PPC, Profitabilität und Reports.

Seller API

Business-Kontext für jede PPC-Entscheidung

Umsatz, Orders, Produktentwicklung, Markt und Account-Kontext helfen zu erkennen, ob ein Werbeproblem wirklich aus PPC kommt oder durch Sortiment, BuyBox, Verfügbarkeit oder Conversion begrenzt wird.

  • Speist Dashboard, Kundensicht, Reports und Profitabilitätslogik.

Amazon Ads API

Kampagnenlogik für PPC AdPilot

Kampagnen, Spend, Targets, ACOS, ROAS und Traffic-Signale werden nicht als Rohdaten verkauft, sondern in Maßnahmen, Risiken und Review-Fragen übersetzt.

  • Speist Werbeanalysen, Budgetempfehlungen und die Wirkungsmessung nach Änderungen.

Profitabilität & Wirkung

Kontrolle nach Freigabe und nach Umsetzung

Profitabilitätsannahmen machen PPC-Entscheidungen wirtschaftlich lesbar. Nach der Umsetzung durch euer Team zeigen die nächsten Ads- und Umsatzdaten, welche Wirkung die Änderung entfaltet.

  • Verbindet Empfehlung, Freigabe, Umsetzung durch euer Team und nächsten Report.

Was im Alltag entlastet

Der Unterschied liegt darin, dass der Datenfluss nicht am Export endet, sondern im Arbeitsprozess nutzbar wird.

Anbindung

OAuth pro Kundenkonto

Die Quelle ist je Mandant sauber verknüpft, statt über manuelle Importwege zu laufen.

Vergleich

Monat, Quartal, Jahr, Länder

Zeiträume und Märkte werden über alle Module gleich definiert. Wie weit ein Vergleich zurückreicht, hängt an der Quelle: Umsatz weiter als Werbung.

Nutzung

PPC AdPilot bis Report

Daten werden nicht erst zwischen Tools umgebaut, bevor das Team damit arbeiten, Maßnahmen freigeben und Reports erklären kann.

Reichweite der Quellen

Wie weit die Historie zurückreicht, entscheidet Amazon. Wir schreiben es hin, statt es im Chart verschwinden zu lassen.

Seller API Umsatz, Bestellungen und Produktentwicklung reichen rund zwei Jahre zurück. Ein Jahresvergleich auf Umsatzebene ist damit real möglich.
Amazon Ads API Werbedaten gibt Amazon tagesgenau nur rund 95 Tage rückwirkend heraus, Suchbegriffe und beworbene Produkte rund 90. Kein Anbieter kommt weiter zurück, auch wir nicht: Ein Jahresvergleich auf Werbeebene ist damit ausgeschlossen.
Ab Anbindung Was einmal geladen ist, bleibt. Die Werbereihe wächst also ab dem Tag der Anbindung mit: nach einem Jahr habt ihr das Jahr, das ihr rückwirkend nie bekommen hättet.
Sichtbar statt still Die App nennt den Beginn der Werbereihe. Für längere Zeiträume steht dort nicht null Werbekosten, sondern der Hinweis, dass die Quelle nicht weiter zurückreicht.

Wo Medienbruch entsteht

Der Verlust passiert meist vor dem Report: beim Export, beim Vergleich und beim Rückbau in andere Tools.

Export statt QuelleDaten müssen erst aus mehreren Stellen gezogen werden, bevor überhaupt bewertet werden kann.
Vergleich statt StandardZeiträume, Märkte und Vorperioden werden jedes Mal neu ausgerichtet.
Copy-Paste statt WorkflowDashboard, Analyse und Report sprechen nicht dieselbe Sprache und erzeugen neue Fehlerflächen.
Rückfrage statt SicherheitUnsicherheit taucht später im Team oder direkt im Kundengespräch wieder auf.

Direkter Einstieg

Wenn eure Reports heute noch an Exporten und manueller Vergleichslogik hängen, zeigt euch der Trial schneller als jede Beschreibung, ob die Datengrundlage wirklich trägt.

Mit dem Trial prüft ihr Sync, Zeiträume und Modul-Konsistenz direkt im Setup. Wenn ihr erst den passenden Startbereich einordnen wollt, nehmt den Demo-Call als zweite Option.

Datengrundlage testenExporte reduzierenVergleichslogik live sehen